Do

11

Sep

2014

Vortrag in Greifswald bei den EWN-Senioren zum Thema Energiepolitik

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Fr

27

Jun

2014

Erklärung zur Abstimmung nach § 31 Abs. 1 Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages

 

Zustimmung zu denen von der Bundesregierung und den Fraktionen CDU/CSU und SPD eingebrachten Gesetzesentwürfen

 

V. a) Zweite und dritte Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur grundlegenden Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und zur Änderung weiterer Bestimmungen des Energiewirtschaftsrechts Drucksachen 18/1304, 18/1573 Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Wirtschaft und Energie (9. Ausschuss) Drucksache 18/1891

 

b) Zweite und dritte Beratung des von den Fraktionen der CDU/CSU und SPD eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Reform der Besonderen Ausgleichsregelung für stromkosten- und handelsintensive Unternehmen Drucksache 18/1449

 

c) Zweite und dritte Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Reform der Besonderen Ausgleichsregelung für stromkosten- und handelsintensive Unternehmen Drucksache 18/1572

Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Wirtschaft und Energie (9. Ausschuss) Drucksache 18/1891

 

d) Zweite und dritte Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Einführung einer Länderöffnungsklausel zur Vorgabe von Mindestabständen zwischen Windenergieanlagen und zulässigen Nutzungen Drucksachen 18/1310, 18/1580, 18/1702 Nr. 1.4

Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (16. Ausschuss) Drucksache 18/1900

 

Ich stimme den Gesetzentwürfen nur unter dem Eindruck der akuten Gefahr für die deutsche Wirtschaft zu.

 

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Mo

05

Mai

2014

Potsdamer Erklärung anlässlich der Klausurtagung der ostdeutschen Abgeordneten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion unter Leitung ihres Sprechers und stellv. Frakions

Potsdamer Erklärung 2014 - Endfassung.pd
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Do

06

Feb

2014

Arnold Vaatz trifft Energierebellen im Vogtland und Franken

VOWALON: Sören Voigt (Vorsitzender CDU-KV), Friedmar Götz (GF VOWALON), Jürgen Petzold MdL, Arnold Vaatz MdB, Frieder Seidel (MIT Vorsitzender Vogtland), Torsten Kowitz (MIT, ICEIS), Gregor Götz (GF VOWALON) v.l.n.r. VOWALON klagt gegen die EEG-Umlage.
VOWALON: Sören Voigt (Vorsitzender CDU-KV), Friedmar Götz (GF VOWALON), Jürgen Petzold MdL, Arnold Vaatz MdB, Frieder Seidel (MIT Vorsitzender Vogtland), Torsten Kowitz (MIT, ICEIS), Gregor Götz (GF VOWALON) v.l.n.r. VOWALON klagt gegen die EEG-Umlage.
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Di

15

Okt

2013

Arnold Vaatz beim 45. Kraftwerkstechnischen Kolloquium in Dresden

Arnold Vaatz hält in der Plenarveranstaltung des 45. Kraftwerkstechnischen Kolloquiums in Dresden einen Vortrag zur Energiepolitik in Deutschland und kritisiert dabei die Wirkungsweise des Erneuerbare-Energien-Gesetzes.
Arnold Vaatz hält in der Plenarveranstaltung des 45. Kraftwerkstechnischen Kolloquiums in Dresden einen Vortrag zur Energiepolitik in Deutschland und kritisiert dabei die Wirkungsweise des Erneuerbare-Energien-Gesetzes.
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Mi

11

Sep

2013

Arnold Vaatz dankt Grünen für Wahlkampfhilfe

Die Grünen haben sich die Arbeit gemacht, meine Positionen zu Zukunftsfragen unserer Gesellschaft darzustellen, zum Beispiel

 

zur Energiepolitik (EEG) und Medienpolitik:

http://www.youtube.com/watch?v=lwix8Eley9I

 

oder zur Demografie und Familienpolitik:

http://www.youtube.com/watch?v=nrwtkNnL4o4

 

Dafür vielen Dank!

Lediglich mein Musikgeschmack wurde überhaupt nicht getroffen. Ich empfehle ein Impromptu von Franz Schubert.

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Mo

03

Jun

2013

Antwort des BMU auf schriftliche Fragen zu antrophogenen Ursachen des Klimawandels

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Mi

29

Mai

2013

Präsentation: Energiepolitik in Deutschland -quo vadis? Bemerkungen zur Wirkung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes

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Mi

18

Jul

2012

Interview im Deutschlandradio zur Energiewende - unter www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1814787/

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Do

05

Jul

2012

Interview für www.spiesser.de: "Kernkraft? Ja bitte!"

Herr Vaatz hat für das Onlineportal www.spiesser.de ein Interview zum Atomausstieg gegeben. Sie finden den vollständigen Beitrag unter:

 

http://www.spiesser.de/artikel/kernkraft-ja-bitte

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So

24

Jun

2012

Interview mit dem Bund der Selbständigen zur Energiewende

Das Interview mit einer umfangreichen Diskussionsliste finden Sie auch unter:

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/cdu-fraktionsvize-arnold-vaatz-das-eeg-ist-eine-ordnungspolitische-fehlleistung/

 

Interviewfragen vom Bund der Selbständigen (BDS) an Arnold Vaatz MdB, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

 

Die Energiewende wird von Politik und Medien, aber auch von weiten Teilen der Bevölkerung, als glorreich für den Umweltschutz und als Strategie zur Abkehr von fossilen Brennstoffen gepriesen. Dennoch stehen Sie der Energiewende kritisch gegenüber. Was sind Ihre Gründe?

 

Ökologisch sinnvolle Energiewirtschaft zielt auf Ressourcenschonung. Ein wichtiger Weg dahin ist die Steigerung der Energieeffizienz. Letzterem wirkt die Energiewende entgegen. Der Ausstieg aus der Kernkraft erfordert es, knapp 50 Prozent der Stromgrundlast zu substituieren. Als Substitute stehen – wenn man Stromimporte ausklammert – Gas, Kohle und EEG-begünstigte Energieformen zur Verfügung, von denen Solar- und Windenergie bis heute nicht grundlastfähig sind. Gas und Kohle erzeugen zusätzliches CO2. Wer an die Gefährlichkeit von CO2 für das Weltklima glaubt, hat an dieser Stelle schon Erklärungsbedarf.

 

Aber auch ohne das CO2-Argument bedeutet ein Mehreinsatz von Kohle oder Gas einen schnelleren Verbrauch endlicher Ressourcen. Setzt man verstärkt auf alternative Energiequellen, so kommt neben dem Materialverbrauch die exzessive Inanspruchnahme der Ressourcen Landschaft sowie land- und forstwirtschaftliche Nutzfläche hinzu.

 

Schwerer wiegt die durch die Form der Energiewende erzwungene Energieverschwendung. Den Import von „Atomstrom“ als Substitut für die in Deutschland ausfallende Kernenergie hat die Bundeskanzlerin ausgeschlossen. Da man sich die Komponenten des Importstrommixes nicht einzeln aussuchen kann, ist das nur möglich, wenn man auf Stromimporte zur Stabilisierung der Grundlast ganz verzichtet. Beabsichtigt ist deshalb der Ersatz des ausfallenden Kernkraftstroms im Wesentlichen durch EEG-subventionierte Energieträger: Wind, Sonne und Biomasse. Biomasse ist grundlastfähig, scheidet als energiepolitisch signifikanter Lieferant von Grundlaststrom aber wegen des in diesem Fall exorbitanten Bedarfs an Anbaufläche aus. Bleiben Wind und Sonne, die jedoch nicht grundlastfähig sind. Um diese Energieformen bereitzustellen, ist ein weit höherer finanzieller Aufwand nötig als zur Bereitstellung von Kernenergie. Wenn man den Bruttoenergieverbrauch eines Jahres durch das im gleichen Jahr erarbeitete BIP teilt, dann erhält man eine grobe Schätzung der Energiemenge, die zur Wertschöpfung von einem Euro in diesem Land und diesem Jahr nötig war. Damit ist jede Verschwendung von Geld eine konkrete Verschwendung von Energie. Die Preisdifferenz zwischen dem Kernstrom und seinem Substitut ist also eine exakte Maßzahl der durch dieselbe verschwendeten Energie. Sie könnte sinnvoll genutzt werden, wenn die Energiewende in ihrer jetzt avisierten Form komplett ausfiele.

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Fr

08

Jun

2012

Beitrag: Einige Anmerkungen zum „Erneuerbare-Energien-Gesetz“, seinem Sinn, seiner Wirkung und den seiner Entstehung zugrunde liegenden Motiven und Denkweisen

Das EEG von 2002 ist ebenso wie sein am 1. Januar 1990 in Kraft getretenes Vorläufergesetz eine ordnungspolitische Fehlleistung. Es hat zudem einen Zauberlehrling-Mechanismus in Kraft gesetzt, der – wie sich jetzt zeigt – nur schwer zu stoppen ist. Am Rande bemerkt: Schon der Name „Erneuerbare-Energien-Gesetz“ sagt viel über die Autoren. Jeder Mensch lernt nämlich in der Schule, dass Energie nicht erneuerbar, sondern nur in unterschiedliche Formen umwandelbar ist.

 

Will man den CO2-Ausstoß tatsächlich verringern, dann genügt das Prinzip des europäischen Emmissionshandels. Die hierdurch bewirkte Verteuerung erzwänge einen Kostendruck auf die Energieversorger, dessen sie sich entledigen können, sobald sie alternative Energiereserven erschließen. Analog dazu könnte ein solcher europäischer Verteuerungsmechanismus auch am politischen Ziel des Ressourcenschutzes ausgerichtet sein und entsprechend wirken. Jeder weitere Eingriff in die Energiewirtschaft macht das System überbestimmt.

 

Das EEG unterbindet die freie Wahl der Technologie, die zur Bereitstellung alternativ erzeugter Energie dienen soll. Damit bevormundet es die Energiewirtschaft, schränkt die Entfaltungsmöglichkeiten alternativer Energieerzeugung ein und schadet der technologischen Entwicklungsbreite. Gleichzeitig verleiht es ineffizienten und damit ökologisch schädlichen Energieerzeugungstechnologien einen wirtschaftlichen Schub, der aus der ökonomischen Situation heraus – anders als Mobilfunk oder Internet – allein nie entstanden wäre. Die geförderten Techniken bestehen im Markt nicht aus eigener Kraft. Sie hängen an den Marionettenfäden politischer Willkür und fallen in sich zusammen, sobald diese gekappt werden.

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Mi

07

Mär

2012

Vaatz bei ZDFinfo-Talkshow "log.in" am 7. März 2012, 21.00 Uhr

Arnold Vaatz diskutiert mit Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung und Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation, ausgestrahlt in der ZDFinfo-Talkshow zum Thema "Ein Jahr Fukushima: Energiewende im Abklingbecken”.

 

Dabei stellen Sie als Zuschauer vorher oder im Live-Chat die Fragen und die Gäste antworten direkt in der Sendung.

 

Weitere Informationen zum Mitmischen finden Sie unter folgendem Link:

http://blog.zdf.de/zdflogin/2012/03/05/vaatz-energiewende-ueberstuerzt-unueberlegt-und-hysterisch/#more-2073

 

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Mo

05

Mär

2012

Anmerkungen zur Energiepolitik in Deutschland

Anmerkung zur Energiepolitik in Deutschl
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Sa

04

Feb

2012

Artikel für EIKE - Europäisches Institut für Klima und Energie: "MdB Arnold Vaatz über die Energiewende, ihre Gründe und Folgen!"

" Während der Atomausstiegsdebatte im Vorjahr ist mir leider klar geworden, dass es nicht ein Mangel an naturwissenschaftlicher, mathematischer, technologischer oder volkswirtschaftlicher Sachkenntnis ist, der uns in die energiepolitische Sackgasse geführt hat. Es ist ein erbarmungsloser Konformitätsdruck, der von einer postreligiösen Gesellschaft ausgeht, die ihren arbeitslos gewordenen religiösen Sensus ausleben will. Dieser Konformitätsdruck hat eine Gleichschaltung der Gesellschaft verursacht, die zwar mit den Formen von Gleichschaltung wie dies aus der Geschichte der europäischen Diktaturen kennen, nicht identisch ist, jedoch ganz ähnliche Züge aufweist. Die Strafe für Widerspruch ist heute allerdings (zum Glück noch nicht!) Haft oder Liquidation, sondern nur die Verbannung aus der medialen Relevanzzone. ..."

 

Den vollständigen Beitrag finden Sie unter:

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/mdb-arnold-vaatz-ueber-die-energiewende-ihre-gruende-und-folgen/

 

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Mi

12

Okt

2011

Vortrag: Deutschlands Ausstieg aus der Kernenergie mit seinen nationalen und internationalen Folgen

Leitfrage:

Nach dem Beschluss des Bundestages zum Ausstieg aus der Kernenergie ergibt sich die Frage: Welche Folgen hat der deutsche Atomausstiegfür die Energiesicherheit in Deutschland und Europa?

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Mo

01

Aug

2011

Artikel in der Zeitung "Die Dresdner Union" - August 2011

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Mi

22

Jun

2011

Expertendiskussion: Zum Atomausstieg in Dresden - Veranstaltung "MAL ERNSTHAFT: Sonne und Wind statt Atom und Kohle - geht das überhaupt?"

 

Rund 200 Gäste waren der Einladung der Dresdner Bundestagsabgeordneten Andreas Lämmel und Arnold Vaatz in das Haus an der Kreuzkirche gefolgt, um mit den beiden Wahlkreisabgeordneten, dem CDU/CSU-Wirtschafts- und Energiepolitiker Dr. Joachim Pfeiffer MdB, dem DREWAG-Chef Rainer Zieschank und dem Direktor des Instituts für Energietechnik an der TU Dresden Prof. Dr. Antonio Hurtado über Atomausstieg und Energiewende in Deutschland zu diskutieren.

 

 

Link zum Bericht von Dresden Fernsehen

http://www.dresden-fernsehen.de/default.aspx?ID=12209&showThread=76109&showForum=35&showNews=982830#comment

 

Vaatz: Nein zum Atomausstiegskonzept der Bundesregierung

http://www.dresden-fernsehen.de/default.aspx?showNews=982839&ID=12209

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Fr

03

Jun

2011

In einem Gastbeitrag für das Handelsblatt kritisierte der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion A. Vaatz den Beschluss zum Automausstieg

Die CDU hat dem Druck nicht standgehalten
Artikel Handelsblatt.pdf
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Mi

04

Mai

2011

Interview des Lokalfernsehens DRESDENEINS in der Reihe "Politische Aussichten" mit A.Vaatz: "Beim Vertrauen in alternative Energien ist Wunschdenken im Spiel"

Vom Dresdner Politikwissenschaftler Prof. Werner Patzelt wurde er zunächst zu seinem politischen Werdegang und der Aufbauarbeit im Freistaat Sachsen seit dem Herbst 1989 befragt. Anschließend äußerte er sich zu zwei aktuellen Herausforderungen der Bundespolitik - Energie und Euro.

 

Hier der Link zum Interview von Vaatz bei DRESDENEINS:

http://www.dresdeneins.tv/gespraech/Polit._Aussicht_|_Arnold_Vaatz-978.html

 

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Mi

04

Mai

2011

Gespräch: Beim Vertrauen in alternative Energie ist Wunschdenken im Spiel

Am 4. Mai 2011 strahlte das Lokalfernsehen DRESDENEINS in seiner Reihe "Politische Aussichten" ein Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten Arnold Vaatz aus. Vom Dresdner Politikwissenschaftler Prof. Werner Patzelt wurde er zunächst zu seinem politischen Werdegang und der Aufbauarbeit im Freistaat Sachsen seit dem Herbst 1989 befragt. Anschließend äußerte er sich zu zwei aktuellen Herausforderungen der Bundespolitik - Energie und Euro.

 

Hier der Link zum Interview von Vaatz bei DRESDENEINS:

http://www.dresdeneins.tv/gespraech/Polit._Aussicht_|_Arnold_Vaatz-978.html

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