Kolumne in der SUPERillu: "Was mit uns Sachsen wirklich los ist"

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Kommentare: 7
  • #1

    Siegfried Reiprich (Donnerstag, 12 Oktober 2017 22:01)

    Die Analyse finde ich richtig und die Prognose ist es höchtswahrscheinlich auch. Schade.

  • #2

    Rolf Günther (Donnerstag, 12 Oktober 2017 22:21)

    "Der einstige Glanz des Westens ist verblasst", weil er über Jahrzehnte den Osten, auch Sachsen, finanziert hat. Die alte Bundesrepublik wird immer Vorbild bleiben!

  • #3

    Bert Pampel (Freitag, 13 Oktober 2017 07:45)

    Der Beitrag trifft die Stimmungslage sehr gut. Die Beispiele für das "Sachsen-Bashing" sind nur exemplarisch, viele andere fallen mir noch ein. Der Zorn richtet sich nicht immer primär gegen die Landespolitik, sondern auch gegen die Bundespolitik. Die zur AfD abgewanderten Wähler sieht die CDU wahrscheinlich nicht mehr wieder.

  • #4

    Reingard Böhmer (Freitag, 13 Oktober 2017 17:15)

    Sie sagen richtig:" Die AfD wurde in Sachsen stärkste Partei. Bitter!" Es waren aber Leute in dieser Partei, die den Finger auf folgende Fehler gelegt haben: Flüchtlingspolitik, Schrumpfung der Polizeistellen in den Grenzgebieten, Vernachlässigung der Lehrerausbildung (Unterbezahlung), Pflegekräftemangel, Seniorenbetreuung, Ärztemangel ect. Lösungen hat die AfD nicht zu bieten. Ein schwerwiegendes Problem ist außerdem, dass ein geringer Teil von Sachsen in Schlüsselstellungen der Wirtschaft, an den Universitäten und Gerichten sitzt. Der Sachse fühlt sich nach 27 Jahren fremdbestimmt und lächerlich gemacht. Die CDU hat es verpasst, diesen Missstand zu beseitigen. Leider haben wir auch mit dieser Fremdbestimmung eine unwahrscheinliche Bürokratie in Kauf genommen. Viel zu lange haben wir den Kopf gesenkt und " halten zu Gnaden" gesagt. Das fällt uns jetzt auf die Füße. Herr Vaatz, ich freue mich, dass Sie es in den Bundestag geschafft haben. Ich baue auf Sie. Die Hoffnung für Sachsens CDU muss es weiter geben.

  • #5

    14.10.2017 (Samstag, 14 Oktober 2017 17:25)

    nachdem Artikel von GG vorige Woche ist der Beitrag von Herrn Vaatz doch sehr zutreffend. Während Gysi zunehmend abhebt, den AfD Wählern "braun" unterstellt und " uns Linken" immerzu etwas erklären will, was er gar nicht mehr jeden Tag in Live erlebt, trifft Vaatz schon eher das tägliche Erlebnis der Menschen. Siehe Alexanderplatz Berlin...wo nicht die Identitären für Aufregung sorgen ...
    Ich bin gespannt ob GG demnächst zu "Sozialnationalisten" wie Wagenknecht und Lafo was in der Illu schreibt.

  • #6

    Richter (Sonntag, 15 Oktober 2017 11:08)

    Der Sachse liebt das Reisen sehr da kann er was erleben . Was er in den westdeutschen Städten gesehen und erlebt hat machte ihn zutiefst nachdenklich . Straßenbilder bei denen Einheimische die Minderheit darstellen dazu verdreckt Stadtteile in die sich selbst die Polizei nur in Mannschaftsstärke hinein traut .
    Soll das die Zukunft unserer sächsischen Städte sein ? Wenn es nach den meisten Politikern geht dann soll es wohl so kommen . Und was machen Sie , Herr Vaatz , gegen diese Entwicklung ?

  • #7

    Tobias Ehrhardt (Donnerstag, 19 Oktober 2017 20:23)

    Zuviele sächsiche Mandatsträger haben sich gescheut Angelika Merkel zu kritisieren. Offene, ehrliche Worte hätten das Debakel abwenden können. Wenn die sächsische CDU wieder glaubwürdig vor die Sachsen tritt, wird gemeinsam auch etwas gehen. Es zählen jetzt Taten! Hr. Vaatz engagieren Sie sich, denn Sie sind glaubwürdig. Suchen Sie die Öffentlichkeit! Handeln Sie!