Pressemitteilung:"Ostdeutsche CDU-Bundestagsabgeordnete akzeptieren keine Verschlechterung bei der gesetzlichen Rente für ostdeutsche Rentner und Beitragszahler

Wir können uns nicht vorstellen, dass die gegenwärtigen ostdeutschen Rentner einer vorgezogenen Rentenangleichung zustimmen, die zugleich mit einer drastischen Einschränkung der zukünftigen Renten ihrer Kinder einhergehen würde.

 

Die klaren Verlierer einer vorzeitigen Rentenangleichung wären die jetzigen Arbeitnehmer in den neuen Bundesländern. Sie würden bei einer vorzeitigen Angleichung zwangsläufig auch die so genannte Höherbewertung ihrer im Durchschnitt niedrigeren Ost-Löhne verlieren. Durch eine Angleichung würden die aktuellen Lohnunterschiede sich in den Altersbezügen künftiger Rentner widerspiegeln.

 

Der Vorteil der Hochwertung der ostdeutschen Löhne überwiegt bei weitem den Nachteil des jetzt noch knapp 8 % niedrigeren Rentenwerts Ost. Jetzigen Arbeitnehmern diesen Vorteil zu nehmen wäre daher im Verhältnis der Generationen nicht fair.

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Kommentare: 1
  • #1

    Dietrich Paeger (Mittwoch, 28 September 2016 19:20)

    Doofki Vaatz ,

    dann müsst Ihr eben auch etwas für die ostdeutschen Arbeiter tun.
    Sie , Merkel, Bergner u.a. haben sich ja vollgefressen.
    Schämen Sie sich denn nicht, Sie widerlicher Vogel.

    Dietrich Paeger
    von Lügen-CDU beschissener Ostrentner