Kolumne in der SUPERillu: "Habt Mitleid mit dem Westen"

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Kommentare: 10
  • #1

    karpfen (Donnerstag, 14 Januar 2016 15:26)

    habe gerade ihre kolumne in der super illu gelesen.danke

  • #2

    kessy (Freitag, 15 Januar 2016 11:18)

    ein großartig analysiertes statement trifft genau den nerv der leute in den neuen bundesländern. man kann der superillu nur gratulieren zu ihrem neuen kolumnisten, der den menschen hier zu 100% aus dem herzen sprechen dürfte. es ist ein jammer dass es nicht genügend solche klugen köpfe mit klarem verstand und weitsicht bei unseren politischen entscheidungsträgern gibt. wir freuen uns schon sehr auf die nächste ausgabe.

  • #3

    Gerhard K. (Freitag, 15 Januar 2016 12:49)

    Meine Hochachtung, für diese treffenden Worte.
    Die Arroganz des Westens, wird die Seele des Ostens nie begreifen.
    Herzliche Grüße aus dem Süden, wo nicht nur die Uhren anders ticken.

  • #4

    Daniel Kästner (Samstag, 16 Januar 2016 11:46)

    Lesen Sie bitte das Buch des ehemaligen slowakischen Innenministers Vladimir Palko "Die Löwen kommen". Darin schildert er die Sicht osteuropäischer Christen auf die Entwicklung der EU, die zunehmend an die Sowjetunion erinnert. Diese schleichende Revolution zerstört immer mehr unsere Familien und Ehen und auch die Demokratie und den Gemeinsinn. Es ist allerhöchste Zeit, eine Weiterentwicklung in diese Richtung zu verhindern, besonders den Gender-Wahnsinn.

  • #5

    hanns-peter hartmann (Samstag, 16 Januar 2016 18:52)

    Sie haben genau die Gefühle der Polen beschrieben.Nachdem sie den Wahlversprechen aufgesessen sind,haben sie schnell begriffen,dass jetzt ein totaler Abbau der nach 1990 erkämpften demokratischen Errungenschaften wieder auf das ehemalige kommunistische Niveau zurückgefahren werden.Deshalb gehen sie auf die Strasse.Wenn die deutsche und auch Eu-gängelei nicht aufhört,wird genau diese Stimmung wieder umkippen.Dann werden die stolzen Polen zwar mit Widerwillen aber trotzdem sich mit ihrer Regierung identifiziern.Meine Meinung resultiert aus der Tatsache,dass meine Frau Polin ist und ich seit über 12 Jahren in Polen wohne,bzw.lebe

  • #6

    Dr. Astrid Mannes (Mittwoch, 20 Januar 2016 11:09)

    Lieber Herr Vaatz,
    danke für diesen tollen Kommentar! Brillant! Wo wird uns heutzutage noch so eine geschliffene und gekonnte Sprache geboten? Alleine das ist schon ein Hochgenuss. Inhaltlich bringen Sie es auf den Punkt. Leider begegnet man solchen souveränen Sichtweisen selten.
    Danke, dass Sie der Einheitsmeinung immer wieder gekonnt etwas entgegensetzen.
    Mit allen guten Wünschen und in der Hoffnung auf viele weitere Veröffentlichungen von Ihnen
    Astrid Mannes

  • #7

    Joachim Stephan (Mittwoch, 20 Januar 2016 17:47)

    Ich musste 2 x diese Kolumne lesen weil ich überrascht war. Sehr geehrter Herr Vaatz ich stimme Ihnen in allen Teilen zu. Leider nur in dieser Kolumne und nicht in Ihren politischen Entscheidungen als CDU-Bundestagsabgeordneter.

  • #8

    Andreas Richter, Dresden (Sonntag, 24 Januar 2016 12:33)

    Die in der Kolumne geübte Schelte dem Westen gegenüber halte ich streckenweise für einseitig, weil der Blick auf die europäische Vergangenheit um die Wendezeit herum fehlt. Nur auf Grundlage der seinerzeitigen politischen, wirtschaftlichen und militärischen Stärke Westeuropas konnte der Eiserne Vorhang fallen, hätte es die Befreiung Osteuropas von sowjetischer Beherrschung und unsere Wiedervereinigung nicht gegeben. Diesem Westeuropa, daß sich seiner Attraktivität wegen so deutlich erweiterte, ist bis heute und heute mehr denn je zu danken. Die antieuropäische Haltung der baltischen Staaten, aber auch von Polen und Tschechien und vieler Landsleute bei uns, ist mir mit Blick auf die gegenwärtige garantierte Sicherheit der Bewohner im Haus Europa nicht nach vollziehbar. Wir haben den russischen Imperialismus vor Augen –wie kann man da europäische Solidarität entwerten? Es ist der blanke Übermut, der, wie der weise Volksmund sagt, selten gut tut.

  • #9

    Frank Berge (Sonntag, 03 April 2016 00:23)

    Ganz hervorragend Herr Vaatz.
    Der überhebliche Westen lobt immer seine Freiheit und Demokratie, aber wenn die Länder im Osten nun mal eine eigene Meinung vertreten die dem Westen nicht passt, dann werden sie beschimpft und maßgeregelt weil sie nicht nach seiner Pfeife tanzen. Die neuen Regierungen wurden in Freiheit von den Menschen gewählt. Das sollten die Westländer mal akzeptieren.

  • #10

    Dion Services (Samstag, 08 Oktober 2016 18:09)

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