Pressemitteilung Vaatz: "Vaatz: Ukraine braucht unsere Solidarität und Hilfe"

Am 5. März 2014 startete ein Verletztentransport der Johanniter Unfallhilfe e. V., Landesverband Sachsen, von Dresden in die Ukraine. Sechs Verwundete, die bei den Protesten auf dem Kiewer Maidan Schuss- und Gasverletzungen erlitten, werden zur medizinischen Behandlung in sächsische Krankenhäuser gebracht. Die Initiative dazu ergriff der Dresdner Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Menschen-rechte und humanitäre Hilfe Arnold Vaatz. Er begleitet persönlich diesen Hilfstransport und unterstützt ihn finanziell. Vaatz erklärt dazu:

 

„Nach den dramatischen Entwicklungen in den vergangenen Wochen in der Ukraine ist es ein Gebot der Stunde, verletzten Demonstranten angemessene medizinische Hilfe in Deutschland zu leisten, für die es vor Ort keine Möglichkeit gibt. Ich bin sehr dankbar, dass die Johanniter Unfallhilfe in Sachsen die Verletzten aus der Ukraine holt. Ebenso gilt mein Dank den Krankenhäusern Oberlausitz-Kliniken gGmbH in Bautzen, den städtischen Krankenhäusern Dresden-Friedrichstadt und Dresden-Neustadt sowie dem Universitätsklinikum Carl Gustav Carus in Dresden, die bereit sind, auf eigene Kosten die Behandlung zu übernehmen. Dies ist ein wichtiges Zeichen unserer Solidarität mit den Ukrainerinnen und Ukrainern, die für ihre Freiheitsrechte, gegen Korruption und für eine europäische Zukunft ihres Landes kämpfen.“

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