Pressemitteilung Vaatz/Bellmann/Rehberg: Ziele zur Einbindung Deutschlands in das neue europäische Verkehrsnetz erreicht

Die Europäische Kommission hat für Straßen, Schienenwege, Wasser-straßen und Flughäfen ein einheitliches europäisches Verkehrsnetz (TEN-V) konzipiert, dass am Mittwoch von Kommissar Siim Kallas vorgestellt wurde. Hierzu erklärt der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Arnold Vaatz zusammen mit der Bundestagsabgeord-neten Veronika Bellmann und dem Vorsitzenden der Landesgruppe Meck-lenburg-Vorpommern der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Eckhardt Rehberg (CDU):

 

"Mit dem neuen Verkehrsnetz der Europäischen Union (TEN-V) sollen länderübergreifend leistungsfähige Verbindungen geschaffen werden, um Mobilität und wirtschaftliches Wachstum in allen Mitgliedstaaten gleichermaßen zu gewährleisten. Unsere verkehrspolitischen Prioritäten, die Verkehrswege bedarfsgerecht auszubauen, die verschiedenen Verkehrsträger sinnvoll zu verknüpfen und Engpässe zu beseitigen, sind eingeflossen. Wir begrüßen, dass mit der für 2014 bis 2020 vorgesehenen finanziellen Förderung der EU in Höhe von 31,7 Mrd. € wichtige grenzüberschreitende Vorhaben in Deutschland finanziell unterstützt werden können. Die Verkehrsinfrastruktur in Deutschland ist einer der Eckfeiler unseres Wohlstandes. Wir müssen auch national dafür sorgen, dass ihre Finanzierung sichergestellt ist.

Mit dem neuen TEN-V-Kernnetz sind auch 10 länderübergreifende Entwicklungskorridore eingeführt worden. Durch Deutschland führen davon 6 Korridore, was der verkehrlichen und wirtschaftlichen Bedeutung unseres Landes im Zentrum Europas gerecht wird. Berücksichtigung findet damit auch das im Koalitionsvertrag formulierte Ziel, eine konkurrenzfähige Schienenverkehrsverbindung zwischen den deutschen Seehäfen unter Einbeziehung der Bundeshauptstadt nach Südosteuropa zu errichten. Damit waren unsere Anstrengungen auf europäischer Ebene erfolgreich, einen Nord-Süd-Korridor durch Ostdeutschland mit der Schienenverbindung Rostock-Berlin-Dresden im TEN-V-Kernnetz zu verankern. Nun gilt es die Korridorentwicklungskonzepte zusammen mit den beteiligten Mitgliedstaaten zu gestalten."

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Kommentare: 1
  • #1

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