Pressemitteilung Vaatz/Vogel: Ostdeutschland profitiert von der Fortsetzung der CO²- Gebäudesanierung

Anlässlich der Fortschreibung des CO2-Gebäudessanierungsprogramms durch die Bundesregierung erklären der Stellvertretende Vorsitzende und Sprecher der ostdeutschen Abgeordneten der CDU/CSUBundestagsfraktion, Arnold Vaatz, und der zuständige Berichterstatter, Volkmar Vogel, MdB:

 

Ab 2007 gelten neue und damit bessere Fördermöglichkeiten für die energetische Sanierung von Gebäuden.

 

Besonders erfreulich für Hauseigentümer im Osten ist die Nachricht, dass Förderungen für die Baujahrgänge von bisher 1983 auf einschließlich 1994 erweitert wurden.

 

Dies hatte Volkmar Vogel bereits in einem Schreiben vom Januar 2006 an Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee angeregt.

Viele Hauseigentümer hatten bis 1989 aufgrund fehlender Baumaterialien die notwendige Energie-Effizienz nicht realisieren können. Nach der Wende hemmten Unklarheiten bei den Eigentumsverhältnissen und fehlende finanzielle Möglichkeiten den Tatendrang der Leute.

 

Neben zinsverbilligten Krediten der KfW-Bank gibt es nun auch die Förderung durch einmalige Zuschüsse für private Maßnahmen an Ein- und Zweifamilienhäusern.

 

Gerade mit Blick auf die finanzielle Situation vieler Familien in den neuen Ländern entsteht so ein Investitionsanreiz für Hauseigentümer mit kleinem Geldbeutel, die sich keinen Kredit leisten können.

 

Neben der Förderung privaten Wohneigentums gibt es auch einen Lichtblick für die klammen Kassen der Kommunen, Zweckverbände und Vereine.

 

Das Programm ermuntert zu mehr energetischen Investitionen im kommunalen Gebäudebestand. Dadurch können die Kommunen den Wert ihrer Immobilien steigern und ihre Betriebskosten senken.

 

Regional ansässige Handwerker und mittelständische Baubetriebe haben mit der Fortschreibung dieses Programms volle Auftragsbücher über das Jahr 2006 hinaus.

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