Aktuelles

Do

29

Jun

2017

Kolumne in der SUPERillu: " Die Grünen und ihre alternativen Fakten"

0 Kommentare

Do

22

Jun

2017

Kolumne in der SUPERillu: "Er war ein Meister der Vertrauensbildung"

0 Kommentare

Mi

21

Jun

2017

WDR5-Morgenecho-Interview mit Herrn Vaatz zum Thema: "Härtere Strafen bei illegalen Autorennen? "

http://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-morgenecho-interview/audio-haertere-strafen-bei-illegalen-autorennen-100.html
0 Kommentare

Mo

19

Jun

2017

Phillip Morris International baut neues Hightechwerk in Dresden-Klotsche

mehr lesen 0 Kommentare

Sa

17

Jun

2017

Gedenkveranstaltung zum 17. Juni 1953

Am 17. Juni fand an der symbolischen Panzerkette auf dem Postplatz eine Gedenkveranstaltung der Dresdner CDU für die Opfer des Volksaufstandes von 1953 statt.

 

Nach einer historischen Einordnung des Arbeiteraufstandes vor 64 Jahren durch den CDU-Arbeitskreis „Kultur, Werte und Gesellschaft“ hielt Bundestagsabgeordneter Arnold Vaatz die Gedenkrede. Er warb für eine lebendigere Erinnerungskultur und verwies auf die aktuelle Bedeutung dieses Gedenktages, vor allem für jüngere Generationen. Auch der kurz zuvor verstorbene Bundeskanzler Helmut Kohl war Thema seiner Rede.

Zum Abschluss der Veranstaltung stiegen symbolisch 64 schwarz-rot-goldene Luftballons auf.

 

 

0 Kommentare

Fr

16

Jun

2017

Fördermittel für die 35. Grundschule in Dresden

mehr lesen 1 Kommentare

Mi

14

Jun

2017

Veranstaltung MAL ERNSTHAFT: "Elektroautos? Zukunft ohne Grenzen oder grenzenloser Irrtum?"

Am 14. Juni luden Andreas Lämmel MdB und Arnold Vaatz MdB zu „Mal Ernsthaft“ ins Verkehrsmuseum Dresden ein. Referenten waren Steffan Bilger MdB, Koordinator für Elektromobilität der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, der Leiter des Innovationszentrums Fahrzeugmechatronik der TU Dresden, Prof. Dr.-Ing. Bernhard Bäker und der Leiter der Kommunikationsabteilung der Gläsernen Manufaktur in Dresden, Dr. Carsten Krebs.

 

Steffan Bilger MdB begann mit folgender Prognose: Bis 2030 wird der Güterverkehr um 38% und der Personenverkehr um 13% ansteigen und das entgegen der allgemeinen Meinung einer abnehmenden Verkehrsbelastung. Er erwähnte die Probleme des jetzigen Verkehrs, wie z.B. Staus und Emissionen in den Innenstädten. Hier könnte zukünftig z.B. mit Oberleitungsfahrzeugen und E-Autos als auch E-LKW entgegengesteuert werden. Deshalb müssten die bisherigen Probleme der Elektroautos wie der hohe Preis, die geringe Reichweite und die mangelhafte Lade-Infrastruktur schneller behoben werden.

 

Prof. Bernhard Bäker beschäftigt sich vor allem mit dem eigenständigen Fahren und dessen Sicherheit und Effizienz. Er nannte die Risiken, die damit verbunden sind, wie z.B. den Fremdzugriff auf die Bordelektronik oder die Reaktionsschnelligkeit des Fahrers bei notwendigen Eingriffen. Für viele Gäste war vor allem sein Projekt in Dresden zur Gestaltung eines einfachen und energieeffizienten Straßennetzes der Zukunft interessant.

 

Dr. Carsten Krebs stellte die strategische Firmenausrichtung in Sachen Elektromobilität speziell für den Hersteller VW und den Standort Gläserne Manufaktur vor.

 

In der Diskussionsrunde wurde z.B. gefragt, ob Politik und Wirtschaft den Trend Elektroauto verschlafen habe. Dies sei nicht der Fall, so die Antwort von Dr. Krebs, sondern es sei der richtige Moment für die Massentauglichkeit abgepasst wurden. Denn im Gegensatz zu Tesla und Co., welche bislang noch keinen Gewinn erwirtschaften, stellt VW E-Fahrzeuge nicht nur für Reiche mit Fahrspaß zur Verfügung, sondern preiswertere Alltagsautos mit hohem Nutzen her. Größter Konkurrent wird China sein, da diese riesige Volkswirtschaft die Eigenentwicklungen auf Basis der  Verbrennungsmotoren verschlafen hat und deshalb die Elektromobilität jenseits marktwirtschaftlicher Zwänge stark fördert. Zum Thema Recycling von E-Auto-Batterien verwies Prof. Bäker auf laufende Tests einer Weiternutzung in Heimnetzwerken. Insgesamt kritisch gesehen wurde vom Publikum die Frage, ob unsere stärker werdende Ökostromproduktion zukünftig für eine höhere Anzahl von Elektroautos reichen wird. 

mehr lesen 0 Kommentare

Do

08

Jun

2017

Kolumne in der SUPERillu: "Warum bei der Kirche die Kraft weg ist"

0 Kommentare

Di

06

Jun

2017

Fördermittel für die 30. Grundschule Hechtstraße in Dresden bewilligt

mehr lesen 0 Kommentare

Do

01

Jun

2017

Kolumne in der SUPERillu zur Studie der Ostbeauftragten der Bundesregierung, Iris Gleicke, „Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit in Ostdeutschland ..."

1 Kommentare

Di

23

Mai

2017

Pressemitteilung: "Ostbeauftragte schadet Ostdeutschland - Studie zum Rechtsextremismus ist abwegig und wissenschaftlich stümperhaft"

Die Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer hat am Donnerstag, 18. Mai 2017 eine Studie zu Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit in Ostdeutschland vorgestellt. Dazu erklärt der für den Aufbau Ost zuständige Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Arnold Vaatz:

 

„Die Studie ist in ihrem Aufbau abwegig und wissenschaftlich höchst bedenklich. So wurden von den Wissenschaftlern vom Göttinger Institut für Demokratieforschung nur Freital, Heidenau und Erfurt in die Untersuchung einbezogen. Von diesen drei Städten ausgehend wurden dann ein Urteil für ganz Ostdeutschland gefällt. Skandalös wird die Angelegenheit dann, wenn Medienberichte zutreffen, wonach Gesprächspartner von den Wissenschaftlern frei erfunden wurden. Wäre dies der Fall, so ist mit dieser Studie die wissenschaftliche Reputation der Autoren grundsätzlich in Frage zu stellen. Der Nutzen dieser Studie ist gleich null, der Schaden für Ostdeutschland aber enorm.

 

Der Aufbau Ost ist eine beispiellose Erfolgsgeschichte für alle Menschen in Deutschland. Eine Ostbeauftragte, die durch einseitige Extremismusforschung den Linksextremismus faktisch unter Schutz stellt, hat ihre Aufgabe verfehlt. Wer den Extremismus wirklich bewerten will, kann dies nicht tun, ohne auch die linksextremistischen Szenen in Leipzig und Berlin ihrem Stellenwert entsprechend einzubeziehen.

 

Ostdeutschland ist für Menschen in aller Welt attraktiv. Damit das so bleibt, braucht es solide öffentliche Haushalte und ein stetiges Wirtschaftswachstum. Dafür zu sorgen, ist nach wie vor eine der Kernaufgaben beim Aufbau Ost. Nur so können wir gleichwertige Lebensverhältnisse in Ost und West erreichen. Dieses Ziel durchsichtigen Wahlkampfinteressen zu opfern, ist eine Missachtung der enormen Lebensleistungen der Ostdeutschen, die es klar zurückzuweisen gilt.“

 

0 Kommentare

Di

23

Mai

2017

Veranstaltung MAL ERNSTHAFT: "Versandapotheken – Fluch oder Segen? -Bedroht DocMorris meine Apotheke um die Ecke? –"

Am 23. Mai luden Andreas Lämmel MdB und Arnold Vaatz MdB erneut zu „Mal Ernsthaft“ ins Haus an der Kreuzkirche. Etwa 80 Interessierte folgten der Einladung zur Diskussionsrunde.

 

Referenten waren die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Maria Michalk MdB, der Rechtswissenschaftler und Vorstandsmitglied bei der Versandapotheke DocMorris Max Müller sowie der stellv. Vorsitzende des Sächsischen Apothekerverbandes e.V. Dr. Reinhard Groß.

 

Andreas Lämmel eröffnete den Abend mit einer Einführung in die Situation und die Problematik, vor allem mit dem Hintergrund des EuGH-Urteils, die Arzneimittelpreisbindung für ausländische Versandapotheken zu kippen, was für viele Apotheker eine Gefahr für die Versorgung mit Arznei darstellt.

 

Maria Michalk MdB betonte zunächst warnend, dass zunehmend mehr Menschen im Land auf schnelle medikamentöse Hilfe angewiesen sind und verwies mit der Frage: „Ist das Medikament eine Ware wie jede andere?“ auf die Versandproblematik von verschreibungspflichtigen Medikamenten, wobei es wichtig sei, die flächendeckende Versorgung auch in ausgedünnten Regionen zukünftig sicherzustellen und ein Verbot vom ausländischen Versandhandel dieser Art Arznei zu erwirken.

Sie betonte zudem auch die Wichtigkeit eines solchen Verbotes, da das „Gesundheitswesen absolutes nationales Recht“ sei und man die Zügel nicht in andere Hände geben dürfe.

Als Konsequenz sieht sie u.a. die Gefahr des Verlustes von Qualität und Qualitätskontrollen von Medikamenten bei der Lieferung.

 

Max Müller wies darauf hin, dass man sich nicht über geschürte Ängste unterhalten dürfe, sondern über eine Möglichkeit zur dauerhaften Versorgungssicherheit von Medikamenten – „flächendeckend verfügbar, bezahlbar, wahlfrei“.

Zudem plädierte Müller dafür, nicht über das „entweder, oder“ zu diskutieren, sondern ein Augenmerk auf eine Zusammenarbeit, einen Konsens,  zwischen Präsenzapotheken und Versandhandel zu legen, um den Kunden die bestmögliche Versorgung gewährleisten zu können.

 

Dr. Reinhard Groß referierte u.a. „als Apotheker“ über die Bedeutung der Vereinheitlichung der Preise und der flächendeckenden Versorgung.

Persönlich reagierte er mit Unverständnis auf das EuGH-Urteil und verglich es mit einer Autofahrt nach Österreich, bei der er sich an dortige Geschwindigkeitsregeln halten müsse und nicht „mit 180 k/mh über die Autobahn“ fahren kann.

Vor allem stellte er in seinem Vortrag die Wichtigkeit der pharmazeutischen Beratung und die ständige Erreichbarkeit auch in akuten Fällen vor Ort in den Vordergrund, die es dringend zu erhalten gelte.

So plädierte er zum Ende hin auf die Einhaltung der Arzneimittelpreisverordnung in Deutschland.

 

Nach einer spannenden Diskussionsrunde zwischen Publikum und geladenen Experten unterstrich Arnold Vaatz im Schlussstatement die Wichtigkeit eines Kompromisses, damit der Billigkeitsgrundsatz und der Festpreis erhalten werden können als auch die Bevölkerung nicht mit unnützen Kosten belastet werden.

 

„Es ist wichtig über dieses Thema zu sprechen!“, erklärte Vaatz zum Abschluss.

mehr lesen 0 Kommentare

Di

23

Mai

2017

Besuch bei der SeniorenUnion der Dresdner CDU

Am Montag waren Andreas Lämmel MdB und Arnold Vaatz MdB bei der SeniorenUnion des Dresdner Kreisverbandes im Alloheim Bürgerwiese zu Gast.

 

 

Von Energie- über Verkehrspolitik bis hin zur Asylthematik diskutierten die Abgeordneten mit ca. 30 Anwesenden, nahmen dabei sowohl auf die zu Ende gehende Legislaturperiode Bezug als auch auf zukünftige Perspektiven und besprachen ebenso die Themen des diesjährigen Bundestagswahlkampfes mit der Runde.

0 Kommentare

Mo

22

Mai

2017

„Welche Politik braucht Deutschland?“ -Prof. Patzelt im Gespräch mit Arnold Vaatz MdB-

Arnold Vaatz (MdB), Daniela Walter (Vorsitzende CDU-Ortsverband Schönfeld-Weißig), Prof. Dr. Werner J. Patzelt (TU Dresden)
Arnold Vaatz (MdB), Daniela Walter (Vorsitzende CDU-Ortsverband Schönfeld-Weißig), Prof. Dr. Werner J. Patzelt (TU Dresden)

Am 22. Mai lud der Ortsverband Schönfelder Hochland Prof. Werner Patzelt und Arnold Vaatz MdB zum Gespräch über die politische Situation und Entwicklung in Deutschland in den Gasthof Weißig ein, bei dem über 200 interessierte Bürgerinnen und Bürger teilnahmen.

 

In den Abend leitete Ortsvorsteherin Daniela Walter mit einer Vorstellung der Biographien beider Gäste und einer Einleitung ins Thema ein.

 

Prof. Werner Patzelt analysierte die gegenwärtige Situation mit einem Rundumschlag unter Berücksichtigung der vergangenen Landtagswahlen sowie den Wahlen in Frankreich, der Flüchtlingskrise und dem „Brexit“ sowie diverser anderer Thematiken wie Energie- und Familienpolitik.

Ebenso verwies Patzelt auf verschiedene Missstände in der Demographie und dem sozialen Leben hin: So gebe es, vor allem in Sachsen, viel zu wenige Arbeitskräfte. Ebenso gelte mittlerweile das Trugbild, man wäre existenziell gescheitert, sollte man nicht studiert sein.

Unter anderem diese Punkte fanden Anklang bei den Zuhörern und fanden ihren Schwerpunkt auch in der späteren Diskussion mit den beiden Referenten, in der vor allem das zentrale Thema der Familienpolitik vorherrschte und die Anwesenden beschäftigte.

 

Arnold Vaatz MdB verwies auf die hohe Stabilität, die Deutschland momentan wirtschaftlich innehat und die sich dadurch ergebende gute Ausgangslage im Hinblick auf die diesjährige Bundestagswahl.

Wichtig sei hier aber zu hinterfragen, „ob diese Stabilität auch für die nächsten Generationen bestehen“ bliebe und wie man Risikominimierung angeht.

Zentral war es ihm ein Anliegen, in der Diskussion zwischen Vorstellungen von Politik und tatsächlich machbarer Politik realistisch zu unterscheiden, um Probleme konkret und richtig angehen zu können und so zukünftige Sicherheit gewähren zu können.

 

 

0 Kommentare

Fr

19

Mai

2017

Schulungsabend der Feuerwehren der Stadt Großröhrsdorf: „Katastrophenfall im Rödertal – sind wir gerüstet?“

Am 19. Mai fand auf Initiative des Landtagsabgeordneten Aloysius Mikwauschk und des CDU-Verbandes Rödertal mit den verschiedenen Wehren der Stadt ein Schulungsabend im Feuerwehrdepot Großröhrsdorf statt.

 

Als Referenten waren zudem der stellv. Kreisbrandmeister Peter Pirschel, Polizeioberrat und Leiter der Verkehrspolizeiinspektion Frank Wobst, der Präsident der Polizeidirektion Görlitz Torsten Schulze, der Ortsbeauftragte des THW Ringo Berg als auch Arnold Vaatz MdB anwesend.

 

Als roter Faden des Abends diente ein Katastrophenszenario auf der Autobahn.

Nacheinander stellten die Referenten nun die Beschreibung der erforderlichen Maßnahmen, die Sicherung der Unfallstelle sowie die Gewährleistung eines flüssigen Verkehrs und die Versorgung verletzter Personen dar bei eben diesem Szenario dar.

 

Anschließend würdigte Arnold Vaatz MdB die Wehren und jeweiligen Behörden der Anwesenden für ihren tagtäglich unerbittlichen Einsatz und ihren Mut, Menschen in Not zu helfen und für Sicherheit zu sorgen.

 

Zudem erläuterte er rechtliche Rahmenbedingungen sowie gesetzliche Vorhaben zur Erhöhung der Verkehrssicherheit, bevor der Abend mit einer kurzen Fragerunde endete.

mehr lesen 0 Kommentare

Do

18

Mai

2017

Kolumne in der SUPERillu: "Was NRW und die DDR gemeinsam haben"

0 Kommentare

Mo

15

Mai

2017

Einladung zur Veranstaltung MAL ERNSTHAFT am 23.05.2017: "Versandapotheken - Fluch oder Segen? - Bedroht DocMorris meine Apotheke um die Ecke?"

0 Kommentare

Mo

15

Mai

2017

Veranstaltung MAL ERNSTHAFT am 23.05.2017: "Versandapotheken - Fluch oder Segen? Bedroht DocMorris meine Apotheke um die Ecke?"

0 Kommentare

Mo

15

Mai

2017

Professor Patzelt am 22.05.2017 im Gespräch mit Arnold Vaatz: "Welche Politik braucht Deutschland?"

0 Kommentare

So

14

Mai

2017

Veranstaltung "Säxit jetzt" auf dem Theaterkahn in Dresden am 08.05.2017

Anja Köbel (MDR-Moderatorin), Marc Huster (Sportmoderator), Dieter Herz (Referatsleiter SMK), André Scholbach (MdL), Stephan Kieselstein (Unternehmer), Arnold Vaatz (MdB) und Prof. Kai Simons (ehem. Direktor Max-Planck-Institut)
Anja Köbel (MDR-Moderatorin), Marc Huster (Sportmoderator), Dieter Herz (Referatsleiter SMK), André Scholbach (MdL), Stephan Kieselstein (Unternehmer), Arnold Vaatz (MdB) und Prof. Kai Simons (ehem. Direktor Max-Planck-Institut)

Auf dem von der Landeszentrale für Politische Bildung organisierten Debattenwettstreit auf dem Theaterkahn ging es um die schlüssigsten Argumente für einen Säxit, also dem Austritt des Freistaates Sachsen aus der Europäischen Union und der Bundesrepublik Deutschland. Verblüffend waren nicht nur die vielfältigen, nicht ganz ernst gemeinten Begründungen dafür, sondern auch die zahlreichen Vorteile, die damit aus Sicht der Redner verbunden wären. Der Abend war sicherlich ein Glanzpunkt der Veranstaltungsreihe "Wir reden uns um Kopf und Kragen".

0 Kommentare

Do

29

Jun

2017

Kolumne in der SUPERillu: " Die Grünen und ihre alternativen Fakten"

0 Kommentare

Do

22

Jun

2017

Kolumne in der SUPERillu: "Er war ein Meister der Vertrauensbildung"

0 Kommentare

Mi

21

Jun

2017

WDR5-Morgenecho-Interview mit Herrn Vaatz zum Thema: "Härtere Strafen bei illegalen Autorennen? "

http://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-morgenecho-interview/audio-haertere-strafen-bei-illegalen-autorennen-100.html
0 Kommentare

Mo

19

Jun

2017

Phillip Morris International baut neues Hightechwerk in Dresden-Klotsche

Phillip Morris International (PMI) wird für 320 Millionen US-Dollar ein neues Hightech-Werk für sein IQOS-Produkt in Dresden-Klotsche bauen. Dies wurde am 19.06.2017 im bereits bestehenden Werk des Unternehmens, der f6 Cigarettenfabrik in Dresden-Striesen, präsentiert. Neben der Vorsitzenden der Geschäftsführung, Frau Stacey Kennedy, begrüßten vor allem Ministerpräsident Stanislaw Tillich, Oberbürgermeister Dirk Hilbert und Bundestagsabgeordneter Arnold Vaatz diese Standortentscheidung. Die Geschäftsführung begründete ihre Standortentscheidung für Dresden durch die tief verwurzelte Hightech-Produktion und die hoch motivierten und qualifizierten Arbeitskräfte hier in der Region.  

 

Anwesend waren die Vertreter der Presse, diverse Mitarbeiter der f6 Cigarettenfabrik GmbH & Co. KG. und der Phillip Morris GmbH.

0 Kommentare

Sa

17

Jun

2017

Gedenkveranstaltung zum 17. Juni 1953

Am 17. Juni fand an der symbolischen Panzerkette auf dem Postplatz eine Gedenkveranstaltung der Dresdner CDU für die Opfer des Volksaufstandes von 1953 statt.

 

Nach einer historischen Einordnung des Arbeiteraufstandes vor 64 Jahren durch den CDU-Arbeitskreis „Kultur, Werte und Gesellschaft“ hielt Bundestagsabgeordneter Arnold Vaatz die Gedenkrede. Er warb für eine lebendigere Erinnerungskultur und verwies auf die aktuelle Bedeutung dieses Gedenktages, vor allem für jüngere Generationen. Auch der kurz zuvor verstorbene Bundeskanzler Helmut Kohl war Thema seiner Rede.

Zum Abschluss der Veranstaltung stiegen symbolisch 64 schwarz-rot-goldene Luftballons auf.

 

 

0 Kommentare

Do

29

Jun

2017

Kolumne in der SUPERillu: " Die Grünen und ihre alternativen Fakten"

0 Kommentare

Do

22

Jun

2017

Kolumne in der SUPERillu: "Er war ein Meister der Vertrauensbildung"

0 Kommentare

Mi

21

Jun

2017

WDR5-Morgenecho-Interview mit Herrn Vaatz zum Thema: "Härtere Strafen bei illegalen Autorennen? "

http://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-morgenecho-interview/audio-haertere-strafen-bei-illegalen-autorennen-100.html
0 Kommentare

Mo

19

Jun

2017

Phillip Morris International baut neues Hightechwerk in Dresden-Klotsche

Phillip Morris International (PMI) wird für 320 Millionen US-Dollar ein neues Hightech-Werk für sein IQOS-Produkt in Dresden-Klotsche bauen. Dies wurde am 19.06.2017 im bereits bestehenden Werk des Unternehmens, der f6 Cigarettenfabrik in Dresden-Striesen, präsentiert. Neben der Vorsitzenden der Geschäftsführung, Frau Stacey Kennedy, begrüßten vor allem Ministerpräsident Stanislaw Tillich, Oberbürgermeister Dirk Hilbert und Bundestagsabgeordneter Arnold Vaatz diese Standortentscheidung. Die Geschäftsführung begründete ihre Standortentscheidung für Dresden durch die tief verwurzelte Hightech-Produktion und die hoch motivierten und qualifizierten Arbeitskräfte hier in der Region.  

 

Anwesend waren die Vertreter der Presse, diverse Mitarbeiter der f6 Cigarettenfabrik GmbH & Co. KG. und der Phillip Morris GmbH.

0 Kommentare

Sa

17

Jun

2017

Gedenkveranstaltung zum 17. Juni 1953

Am 17. Juni fand an der symbolischen Panzerkette auf dem Postplatz eine Gedenkveranstaltung der Dresdner CDU für die Opfer des Volksaufstandes von 1953 statt.

 

Nach einer historischen Einordnung des Arbeiteraufstandes vor 64 Jahren durch den CDU-Arbeitskreis „Kultur, Werte und Gesellschaft“ hielt Bundestagsabgeordneter Arnold Vaatz die Gedenkrede. Er warb für eine lebendigere Erinnerungskultur und verwies auf die aktuelle Bedeutung dieses Gedenktages, vor allem für jüngere Generationen. Auch der kurz zuvor verstorbene Bundeskanzler Helmut Kohl war Thema seiner Rede.

Zum Abschluss der Veranstaltung stiegen symbolisch 64 schwarz-rot-goldene Luftballons auf.

 

 

0 Kommentare